Samstag, 3. April 2010

Hamburg

Ende März fuhr ich für zwei Tage nach Hamburg, ein letzter Ausflug, bevor die Lehrveranstaltungen wieder anfingen. Es war eine relative spontane Entscheidung; einen Freund von mir aus Trier war dort wegen eines Fußballspiels unterwegs, ich habe mit ihm einige Tage vorher geskypt, und da ich schon lange vor hatte, Hamburg zu besuchen, wollte aber nicht alleine herumlaufen, schien es eine gute Gelegenheit, und wir haben entschlossen, dass er ein Bisschen länger bleiben wurde, damit ich mich ihm anschließen konnte.

Es war super Wetter als ich ankam (die vorige Tagen gab es alle Paar Stunden Platzregen, so der Freund), und wir haben unter blauem Himmel ein schönes Stadtbummel gemacht (Bilder). Ich war nur einmal richtig kalt, nämlich, als wir in der St. Michaeliskirche hochgeklettert sind und den Wind vom Hafen zu spüren bekamen. Wir haben den Hafen und Speicherstadt angeschaut, und viel durch die Innenstadt herumgelaufen.

Am Rathausplatz haben wir uns gewundert, da ausgerechnet dort eine Statue von Che Guevera stand...später hat es sich herausgestellt, dass es Teil einer Kunstausstellung war und dass einige Politiker sich daüruber aufgeregt hatten. Als "täuschend echt" (der Titel der Ausstellung) hat es also offensichtlich funktioniert.

(Die Reeperbahn haben wir nicht besucht -- nur ich hätte es schaffen können, anstatt die berühmteste Straße Hamburgs zu besuchen, in einem Teeladen meine Zeit zu verbringen. Aber es war leckerer Tee, den ich gefunden habe.)

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